Das Wahlergebnis zeigt es, in Spremberg ist die Stichwahl nötig. Keiner der Kandidaten konnte über 50 % der Wähler für sich gewinnen. Die Wahlbeteiligung insgesamt lag bei 53,1 %. Mit über 60 % lag sie in Terpe, Groß Luja und Schönheide am höchsten. Unter 40 % wählten in der Mittelstraße, im Ratssaal, im BWS Speisesaal und im Seniorenheim in der Gärtnerstr.
Die meisten ungültigen Stimmen gab es bei der Briefwahl und im Ratssaal.
Die absolut meisten Stimmen holten Frau Herntier auf dem Schomberg, Herr Höhna im Kochsdorfer Weg, Herr Freißler in Terpe, Herr Winkler und Frau Kucher am Berghang.
http://www.stadt-spremberg.de/wahlen/app/bw2014.html
Die wohl kleinste und jüngste Wählervereinigung, Unser Spremberg, konnte 722 Wähler überzeugen und zeigte, das auch mit ihr zu rechnen ist
Ganz egal, wie die Stichwahl nun ausgeht, der neue Bürgermeister muss bedenken, das er nur etwa ein Drittel der wahlwilligen und sogar nur etwa 17% der wahlberechtigten Bürger für sich gewinnen konnte.
Artikel vom 6.1. | Artikel vom 12.1. | spremberginfo.de | F..J. | 13.1.14