Szenarische Gestaltung der Jutta- Sage

Veronika Dubau schrieb: " Die Idee, die wohl berühmteste Sage der Stadt am Originalschauplatz aufzuführen, kam mir am Brandenburgtag 2014. Da lernte ich Günter Kalliske aus Großräschen als das „Graue Männchen aus den „Freibergen“ kennen. Es hat ein reichliches Jahr von der Idee bis zur Umsetzung gedauert. Am 10.10.15 haben wir dann das 1. Georgenbergfest direkt unter dem Bismarckturm durchgeführt. Der LAGA-Verein hat sich als Veranstalter eingebracht, die Bürgermeisterin, Frau Herntier und auch die Pfarrerin, Frau Dr. Schlüter wurde eingeladen und um Grußworte gebeten . Somit wurde unsere Idee umgesetzt, eine weitere kulturelle Veranstaltung in Spremberg zu etablieren. Nicht nur historische Denkmäler, nein, auch „Sagenhaftes“ soll die kulturellen Aspekte darstellen, um den Stadtpark auf dem Georgenberg aufzuwerten und zu einem kulturellen sowie historischen Erlebnisplatz zu gestalten."
Die Sage in Kurzform: "
Jutta von Kittlitz hatte die Jungfrau Maria darum gebeten, dass ihr Geliebter glücklich aus dem Kreuzzug um 1189-1192 heimkehren möge. Nach Erfüllen des Wunsches löste Jutta das von ihr gegebene Versprechen ein, eine Kapelle auf dem Georgenberg errichten zu lassen. Diese existierte bis Mitte der 70er-Jahre."

Spremberginfo.de F.J.24.10.2015